Greetings from June Hill

Cinnamon rolls always make me think of Astrid Lindgren books. Maybe it’s because they appear several times, and because IKEA sells them, too.

They were really good but a little less sweet than I’d expected, so no recipe this time, yet. I still want to find an ideal one (or make this one better!). Gladly, my mother and grandmother – I made these last weekend when I stayed in the Shire for some days – aren’t too fond of sweet sweets, so it was a real hit with them. ^^

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6 thoughts on “Greetings from June Hill

  1. klingt lecker. weniger süß ist auch gut. bin gerade dabei den heute morgen gesammelten berg holunderblüten zu saft zu verarbeiten… kann ich nur weiterempfehlen

    1. Aber ich mag doch Süßkram…
      Ich will demnächst mal Holunderblütenpfannkuchen machen. Hast du für den Saft ein Rezept oder machst du “einfach” Sirup?
      Das Rezept für den Blaubeerkuchen kann ich dir übrigens nächsten Dienstag (haben wir VFG? O.O) mitbringen, gestern hat’s ja nicht geklappt. :)

  2. als soundtrack für die nächste backsession kann ich den folgenden empfehlen:
    http://videos.arte.tv/de/videos/nighting_eighties-6679720.html
    beim backen von süßen hefebrötchen mit chili-zucker-kruste ist darauf zu achten, dass die kruste auch wirklich mit zucker und nicht – wie ich es kürzlich versucht habe – mit salz hergestellt wird…
    holunderblüten enttieren, in heißem wasser mit saft von zitronen und geriebener zitronenschale kochen, nach geschmack zucker hinzugeben (honig geht auch, aber nur, wenn es warm getrunken werden soll), blüten und zitonenschalen entfernen, kaltstellen, fertig…

  3. Na toll, ich krame (im heutigen Posting) mein allerfeinstes Englisch raus, und sie spricht Deutsch :-)

    Aber ich mag UK auch lieber :-)

    Du hast einen wunderschönen Zeichenstil, viele grüße, Fairygodmother Baerbel

    1. Dankeschön! :)

      Mit Englisch erreiche ich einfach mehr Leute – ich hab mich schon ein paar mal geärgert, weil ich über einen tollen Blog gestolpert bin, und dann war auf Finnisch oder Polnisch. Mit Englisch erspare ich das den meisten Leuten (zumindest irgendwie). Außerdem wird in meinem Umfeld etwa ein Drittel aller Konversation auf Englisch geführt, wirklich rein Deutsch läuft bei uns fast gar nichts ab (außer die Uni – wenn die Seminare nicht auf Englisch sind). UND anglophil bin ich auch noch. Du kannst also auf Englisch oder Deutsch kommentieren, wie du magst, falls du magst. ^^

      1. Danke für Dein Feedback. Ich bin auch anglophil, nur leider spricht niemand mit mir english. Ich blogge selten mal auf englisch, da meine Tochter (an die Du mich sehr erinnerst) perfektes Englisch spricht (kein Wunder nach 2 Jahren AuPair). Sie sieht jeden Fehler in Grammatik und Stil. Trotzdem versuche ich es gelegentlich. Und viele Engländer freuen sich wenn man sich Mühe gibt, auch wenn das Ergebnis far from beeing perfect ist. :-) Ich plädiere sowieso für Englich als erste Sprache, die Landessprache als Zweitsprache. Ich pfeif auf dieses “aber wir hatten doch Goethe”-Argument. Auf englisch kann man auch dichten. Sincerely, Baerbel

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